Seesterne

Aktualisiert: 18. Juni 2019



03/2018 Reflexionsgeschichte Ein Mann am Strand beobachtete in einiger Entfernung einen Fremden, der etwas vom Strand aufnahm und es vorsichtig wieder zurück ins Meer warf. Langsam näher kommend erkannte er in den Objekten kleinere und grössere Seesterne. Was er da tue, fragte er den Fremden. „Ich werfe die Seesterne wieder zurück ins Meer. Ansonsten würden Sie am Strand in der Sonne vertrocknen oder von Seevögeln gefressen werden. Ausserdem geht die Flut zurück und die Ebbe kommt.“ Unser Mann sagte „Sie realisieren anscheinend nicht, dass hier kilometerweit Strand aufwärts und Strand abwärts hunderte Seesterne angespült werden, das was Sie tun ergibt doch überhaupt keinen Sinn.“ Der Fremde hörte geduldig und freundlich lächelnd zu. Dann bückte er sich und nahm einen Seestern in die Hand. Er schaute zuerst ihn und dann unseren Mann an, warf ihn behutsam in die Wellen und sagte: „Für diesen einen ergibt es einen Sinn.“ - - - BB 03/2018 Aktualisiert und modern gespiegelt in Anlehnung an das Original, mit freundlicher Genehmigung von Wolf W. Lasko und Iris Seim, die wow Präsentation, Dr. Th. Gabler Verlag, 1999 mit ISBN 978 3 409 18975 0


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